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Über Micropic & PicoArt

Im Herbst 2008 stolperte ich im Katalog eines bekannten deutschen Versandhändlers über ein Produkt, das mich irgendwie seit meiner Schulzeit faszinierte: Ein Mikroskop.
Aber nicht irgendeines. Zum einen unterschied es sich von jenen der wissenschaftlichen Anwendung durch seine extrem reduzierte Größe. Zum anderen war dieses Mikroskop ausschließlich in Verbindung mit einem PC verwendbar. Über einen USB-Anschluss sollte es faszinierende Bilder in bis zu 200-facher Vergrößerung direkt auf den Bildschirm transferieren. Keine Frage: dieses Gadget musste ich ausprobieren. Und so steht es heute auf meinem Schreibtisch, kaum größer als eine LED-Taschenlampe, leichter als ein Mobiltelefon, und wartet darauf, die Welt um mich herum in mikroskopisch genauer Detailierung zu erkunden.

MicroPic ist dabei und wer weiß, vielleicht entdecken wir so etwas wie die verborgene Kunst im Kleinen: PicoArt.